Pinnwand

Auf der Pinnwand sammeln wir alle Anregungen und Vorschläge zur Stadtentwicklung im Donaufeld, die von Ihnen in der Dialogbox (Ecke Dückegasse/An der Schanze) oder bei Veranstaltungen eingebracht werden:

Eigene Bäume pflanzen dürfen; Aktion: eine Wohnung ein Baum | Zusammenleben von Jung und Alt fördern | Autofreie Wohnprojekte |Hundezone einrichten | Innovative Sport- und Freizeitmöglichkeiten | Keine Autos! | Reihenhäuser mit Gärten – viel Freiflächen | Gute öffentliche Verkehrsanbindung | Bio-Geschäfte und nachhaltiges Wohnen fördern | Verbesserte Bus- /Strassenbahnanbindung | Niedrige Häuser – mehr grüne Flächen | Keine Zufahrt über die Alte Donau (Autos) | Keine Zufahrt über die Alte Donau | Leistbares Wohnen und nicht nur Luxusbauträger | Diverse Sportstätten | Brücke über Alte Donau – nur für Fußgänger und Radfahrer | Dass die Gebäude nicht höher als 5 Stöcke sind; viele grüne Flächen, ein See oder einfach etwas mit Wasser | „gepflegter“ Park mit Sitzmöglichkeiten | Keine Wohnsilos – weniger ist mehr. | Keine Tiefgaragen; Fuß- und Radwege-Optimierung | Konzept „Rudolf-Bednar-Park“ in die Grünzone miteinbeziehen | Möglichst viele Gemeinschaftsgärten | Viel Grün; Hundeauslaufzonen; Garagenplätze | Anteil an privatem Freiraum aber auch großzügiger Anteil an gemeinschaftlichem Freiraum | Fahradverkehr; wenig Autos; Urban Gardening | Familienfreundliches Wohnen | Jugendeinrichtungen von Anfang an | „Indoor“-Spielplätze; Gemeinschaftsräume; Gärten/Freiflächen, Autofreie Zone | Gute öffentliche Verbindungen – Station vor der Haustür; Nahversorgung: Spar, Billa, DM, Hofer, Lidl im Bau – ohne dass man ins Donauzentrum fahren muss; Sport im Grünen ermöglichen: Joggen soll im Dunklen nicht gefährlich sein – ausreichend Beleuchtung; Gemeinschaftsräume: Platz für Freizeitgestaltung; Dachpool: Schwimmen auf dem Dach; Ökonomisch und ökologisch Bauen; genügend Platz um miteinander zu leben | Gemeinsamer Gemüsegarten | Öffentlich zugänglicher Badebereich | Gemeinschaftsbildung schon vor Baubeginn – durch Begleitung | Viele grüne Flächen! | Kein Durchzugsverkehr | Bauhöhe auf 4 – max. 5 Stöcke begrenzen; begrünte Dachflächen; keine Wohnsilos | Doppelhauswohnhälften bevorzugt – keine riesigen unattraktiven Wohnblöcke | Verkehrserschließung durch niveaugleiche Begegnungszone | Durchgehende Fahrradwege | Energieeffizienz | Donaufeld braucht interessante Baugruppen-Projekte | Donaufeld soll ein innovativer Stadtteil der Zukunft werden – keine 08/15-Planung! | Gemeinschaftsgärten; viel Grünflächen und Bäume | Erhaltung der Glashäuser; ev. Ab-Hof frischer Obst- und Gemüseverkauf | Große Fenster in der Wohnung | Viel Grünes – ein Baum vorm Fenster – Platz zwischen den Gebäuden | Generationenwohnen | Jugendgerechte öffentliche Freiräume | Gute Grundstücke für Baugruppen reservieren! | Keine Feindschaft gegen Autos – Harmonie zwischen Autos und Fahrradfahrern bzw. zwischen allen Verkehrsteilnehmern!; Gebäude mit Gärten (Gartenwohnungen!), geförderte Wohnhausanlagen (leistbar), weniger freifinanzierte Eigentumsbauten (Jungwiener können sich so etwas kaum leisten – möchten aber auch an der Oberen Alten Donau wohnen) | Altersgerechtes Wohnen | Öffentliche Anbindung | Viel Luft & Wind zwischen den Bauten | Keine neuen Einkaufszentren | Selbstverwaltete Räume für Jugendliche (Indoor) | „Grün“ für jedermann: Parks, Gärten, Gemüseanbau, Hundezonen, Hunde-freie Zonen | Obere Alte Donau soll als Grünraum erhalten bleiben | Verkehrsberuhigte Lage | Grünflächen erhalten | Markierte Laufstrecke durch das Gebiet|kein Bus über den Drygalskiweg |am Rand beginnen und Lücken schließen, dann erst Donaufeld bebauen | Klimaschutz – Grünfläche soll erhalten bleiben | Wohraum für junge Familien – Startmöglichkeiten | Neue Straßenbahn nach der Fultonstraße ins Donaufeld führen | Warum Bim nicht in der Dückegasse? | generationsübergreifende Gestaltung der Grünflächen vom Kleinkind/Schulkind/Teenager bis zu Ruhefächen für Senioren – Best-Practice Modelle anschauen für Bebauung, z.B. auch Oase 22 |niedere Bebauung zum Drygalskiweg hin|Baustellenmangement (kein Baustellenverkehr in den angrenzenden kleinen Straßen) | Nachbarschaftsgarten schon in der ersten Phase | Hauptverkehrswege möglichst herum und nicht durch führen (Nutzung Donaufelderstrasse, B3, Alte Donau zwischen Floridsdorfer Hauptstraße und Fultonstrasse) | Auf soziale Durchmischung achten! Nicht nur Sozialwohnungen | Erhaltung möglichst vieler Grünflächen | Naturnahe Grünräume erhalten (mit Bäumen) – auch für Hund | Erhaltung als landwirtschaftlich genutzte Fläche | Bebauung so gering wie möglich z.B. nur am Rand | Architektonisch optimale Lösungen | Wohnungen sollen vorwiegend für Jungfamilien entstehen und Kindern Bewegungsfreiheit gewährleisten | Keine Bauten und Wohnungen für Spitzenverdiener | Warum wird die Fläche Billa-Hofer Parkplatz nicht für Wohnbau umgewidmet? (riesige Fläche sinnlos verbaut…) | Vorhandene landwirtschaftliche Betriebe erhalten | Einbahnen eventuell neu überdenken (z.B. starke Verkehrszunahme Kinzerplatz) | „zwingende“ Garagenplätze | Bauplätze für Baugruppen | die beste Lösung : Autofreie Siedlung | Neue Strassenbahn nach der Fultonstr.  ins Donaufeld führen | Vertikale Verbindungen durchs Donaufeld | Herausforderung Verkehrskonzept – wohin mit den Autos der neuen BewohnerInnen? |

Grün- und Freiräume im künftigen Donaufeld
Begrünte Straßenräume (wie in der Seestadt) | Bio Schanze soll bleiben | Kommunikationsplätze | „Stadthaus“ mit Veranstaltungsraum | Grünflächen zwischen Straßenbahnschienen | Naturspielplatz (umgefallene Bäume, Lacken, Weidenhütten) | Teich | AMS einbeziehen | Imkerei | Gemeinschaftsgarten | Wiese, Sitzbänke, Schattenbäume | Bitte hier keine Pflasterung sondern Wiese | Urwald | Rodlhügeln | Spielplatz |Wildblumenwiesen für Bienen | Ballspielplätze | Begegnungszonen auf allen Straßen | Jugendtreffpunkte | Ziegenstall | Radweg | „Naschgarten“ (Beeren und Obstbäume) | Wiese | Allee |Gemeinschaftsgarten „Das Feld“ belassen | Kinderspielplatz | Blumenwiesen für Bienen | Autofreie Zone | Dschungel | Hundezone | Schanigarten | Sitzmöglichkeiten | Wasserspielplatz | Gemeinschaftsgärten | Entspannungsräume |Sportflächen der Schulen am Wochenende öffnen | offene Sportplätze | Bio-Bauern | Vertikal- und Dachbegrünung | Vor dem Baubeginn oberste Bodenschicht abtragen und für Grünraum verwenden | „Gstettn“ | Jugendspielplätze | Bach | Viele Bäume | und noch mehr Bäume | Mini Garten | Radweg | Viele Bäume | Besetztes Haus | Generationenspielplätze |

5 Gedanken zu „Pinnwand

  1. melisande

    (kassen)ärztinnen und ärzte fehlen schon jetzt. die wartezeiten sind enorm gestiegen. sie sollten unbedingt in die planung miteinbezogen werden, wenn weitere wohnräume geplant werden.
    jugendzentrum und/oder aufenthaltsmöglichkeit (sommer und winter) für jugendliche planen. sie nur auf die alte donau zu verweisen, damit sie nirgendwo stören, ist zu wenig. oft sind nur kinderspielplätze bei den bauten vorgesehn, oder die jugendlichen werden vergessen.

  2. Ursula

    An der Schanze wird von Autofahrern (tlw. rücksichtlos) zunehmend als Schleichweg benützt um der Donaufelderstraße auszuweichen. Das finde ich sehr schade, wo es doch so schön ist hier zur Alten Donau zu spazieren.

  3. Luftikus

    Autofrei ist nicht möglich. Vor allem wenn man Kinder hat, ganztags arbeitet und die Einkaufsmöglichkeit mit dem Rad nicht möglich – weil viel eingekauft werden muss und die Fahrt mit den Öffis 3mal solange dauert. Dies kann nur von Menschen gefordert werden die entweder NICHT arbeiten od einen CHAUFFEUR haben oder junge Familien ohne Kinder! Denn der Winter kommt jedes Jahr wieder! Und das soll mir einer von diesen Pseudo Grünen zeigen, die mit 5 Einkaufstaschen im Bus fahren und im Winter mit dem Rad !!!!!
    Und die 30 er Zone ist UMWELTSCHÄDLICHER als die jetzige 50 km/h Regelung!!!! Und außerdem frage ich mich, ob diese 30km/h auch für Straßenbahn und Autobus gelten soll. Dann werden nämlich die Schulkinder regelmäßig zu spät kommen. Ich appelliere inständigste, dass es sich hier nur um Utopie handeln kann Autos aus einer Großstadt zu verbannen! Sinnvoller und weniger ärgerlich wäre es im Gegenteil dazu, die Autos bewusst einzuplanen. Und evtl. das 2. und 3. Auto einer Familie höher zu besteuern. Mit Einplanen meine ich, dass es doch bitte in der heutigen modernen Zeit möglich sein muss, Fußgänger , Radfahrer, Autos, Pensionisten, Schulbusse so zu planen, dass diese sich nicht unbedingt kreuzen!!!!! Nicht so wie in dem schlechten Vorbild der jetzigen Mariahilfer Straße, in der man Angst haben muss von einem mit sehr hohem Tempo daherrasendem Radfahrer überfahren zu weden!!! Ich möchte darauf hinweisen, dass ein Grüner Radfahrer sich ebenfalls an Regeln halten muss und oft gefährlicher sein kann als ein Autofahrer der in seinem Bereich fährt!!!!
    Ich möchte auch darauf hinweisen, dass Kinder den Radführerschein machen und ich täglich Zeugin davon werde wie sich keiner der Erwachsenen an diese Regeln hält!! Diese ewige Diskussion übers Auto in Wien kann und will ich nicht mehr hören. Es Werden Kurzparkzonen um U-Bahn Stationen gebaut. Das bewegt niemanden dazu das Auto stehen zu lassen. Überall sind Parkplätze frei. Man hätte ja z.bsp. Eine Staffelung machen können. Dass die Kurzparkzonen um die jeweiligen Öffi- Stationen nicht nur 1.5 Std. möglich sind. Niemand geht 1.5std arbeiten!!!! Es fehlt der Regierung an Ideen! Das Einzige Ziel ist Auto weg! Ich sage nur – wacht auf! Wir leben im 20 Jhdt. Oder kennt jemand eine E- Auto zu einem leistbaren Preis od als Car to Share???!!!! Od kennt jemand einen Bus der abends am WE an denen manche arbeiten müssen noch nach 21h fährt? Aus eigener Erfahrung weiß ich , dass der Bus gerade im Donaufeld zu unmöglich langen Intervallen fährt. Solange ihr nur für Menschen denkt, die von 9 h – 16h arbeiten wird weder die Stadtplanung noch die Verkehrsplanung in Wien zufriedenstellend und beispielführend werden.
    Ich überlege sogar auszuwandern. Das ist reinste idiotie……….

  4. Richard

    Es wird seit 1945 bei so gut wie allen bisher neu gebauten Wohnungen mind. 1 Stellplatz / Wohnung eingerichtet. Ich denke es gibt somit genug Wohnungen für Menschen mit Autos!
    Baut doch endlich mal Wohnungen für die 50% der Wienerinnen bzw. 30% der Haushalte, die KEIN Auto besitzen (und es werden immer mehr) !!!!!
    Übrigens ich bin berufstätig, habe Familie mit Kind und kann trotzdem OHNE Auto leben!
    Mit a bissl Neuorganisation lässt sich vieles sogar bequemer machen (z.b. mit Lieferservice bei grossen oder schweren Einkäufen).
    Und um die knappen 500 Euro, die ein Auto (alles inklusive) im Monat kostet, kann man sich viel an zusätzlicher Bequemlichkeit gönnen (Taxifahrten, neues Fahrrad, Lieferservices,…)

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