Der Beteiligungsprozess macht Pause

Ab 21. Dezember 2015 legt der Beteiligungsprozess zur Stadtentwicklung
im Donaufeld eine Pause ein.

In den vergangen zwei Jahren wurden im Rahmen unterschiedlicher Veranstaltungen und in der Infobox eine Vielzahl an Anregungen gesammelt, die eine wichtige Grundlage für die weiteren Schritte im Planungsprozess darstellen.

Alle Informationen rund ums Donaufeld und zum Beteiligungsprozess finden Sie nach wie vor hier sowie unter www.wien.gv.at/stadtentwicklung/projekte/zielgebiete/donaufeld/

Bei Fragen, Ideen und Anregungen bzw. wenn Sie in den Mail- Verteiler
möchten, schreiben Sie uns unter info@unserdonaufeld.at

Wir wünschen Ihnen frohe Festtage und eine erholsame Zeit!

Ihr Team unserdonaufeld


Come together im Donaufeld

Am 28. November 2015 versammelten sich am Begegnungsfeld vor der Infobox zahlreiche interessierte BürgerInnen zu einem vorweihnachtlichen come together und nutzten bei Punsch und Maroni die Möglichkeit vor der Winterpause den gemeinsamen bisherigen Beteiligungsprozess revue passieren zu lassen.

Eine Foto-Strecke zeigte die Vielfalt der Veranstaltungen, die in den letzten zwei Jahren stattfanden und die es BürgerInnen ermöglichten sich zu informieren, Anregungen einzubringen und sich mit EntscheidungsträgerInnen aus Politik, Verwaltung, Projektentwicklung und Planung auszutauschen. In den Veranstaltungen und in der Infobox wurden eine Reihe an Anregungen gesammelt, die nun als wichtige Grundlage für weitere Schritte im Planungs- und Beteiligungsprozess herangezogen werden können.


Geänderte Öffnungszeiten der Infobox im Donaufeld

Die Infobox zum Stadtentwicklungsgebiet Donaufeld (Ecke Dückegasse/ An der Schanze) ist
ab November samstags von 11 bis 13 Uhr geöffnet.

Die Infobox wurde bereits vor einem Jahr als Informationsstelle für BürgerInnen zu den Planungen im Stadtentwicklungsgebiet eingerichtet. Einmal in der Woche steht Ihnen hier eine Ansprechperson für Fragen und Anregungen zur Verfügung.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Ihr Team unserdonaufeld


Das Geh-Café zu Gast im Donaufeld

Im Jahr des Zu-Fuß-Gehens 2015 führte das Geh-Café nun auch ins Donaufeld.

Geh Cafe_Donaufeld1  Geh Cafe_Donaufeld©fürthner, Mobilitätsagentur Wien

Gemeinsam mit Wiens Beauftragter für Fußverkehr, Petra Jens hatten Interessierte am 7.10.2015 die Möglichkeit, das Donaufeld neu zu entdecken und sich in entspannter Atmosphäre zum Thema Fußverkehr auszutauschen.

Die Tour dauerte eine Stunde und anschließend gab es bei Kaffee, Erfrischungen und Snacks Gelegenheit für vertiefende Gespräche.

Nähere Informationen finden sie auch unter www.wienzufuss.at/alle-sinne/geh-cafe/


Fördermöglichkeiten für ein gesundes Donaufeld

Vielen Dank an Frau Mag.a Monika Bader-Wehinger und Frau Mag.a Ulrike Fleischanderl, die am 16.9.2015 bei uns in der Infobox zu Gast waren und über zahlreiche Fördermöglichkeiten von Gesundheitsinitiativen im Bezirk informierten. Es gibt eine große Bandbreite an Förderungen, zum einen Förderungen konkreter Projekte und Vorhaben, zum anderen können in Einzelfällen auch Einrichtungen um eine Förderung ansuchen.
Nähere Infos und spannende Beispiele für Initiativen finden sie unter www.gesunde-idee.at sowie im Folder in der Infobox.

Kommen Sie  mit Ihrer Idee für ein gesundes Donaufeld vorbei! Wir freuen uns auf Ihren
Besuch!

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Erntedankfest am Begegnungsort

Einen Frühling und Sommer lang wurde am Begegnungsort im Donaufeld gegärtnert. Rund 20 engagierte Hobby-GärtnerInnen pflanzten an, gossen und ernteten mit großem Eifer. Zur Feier des erfolgreichen Gartenjahres veranstalteten wir am 11.9.2015 ein kleines Erntedankfest und genossen das selbstgezogene Gemüse.

Erntedankfest Kopie


Joachim Vallant vom wohnfonds_wien zu Gast
im Donaufeld

Am Mittwoch, den 15.7.2015, von 17 bis 19 Uhr, war Dipl.-Ing. Joachim Vallant, Projektleiter in den Bereichen Projektentwicklung und Grundankauf beim  wohnfonds_wien,  zu Gast in der Infobox (Ecke Dückegasse an der Schanze).

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Aufgabe des wohnfonds_wien – Fonds für Wohnbau und Stadterneuerung ist es, u. a. Grundstücke für den sozialen Wohnbau in Wien zu erwerben. In Erfüllung dieses Aufgabengebietes ist der wohnfonds_wien Eigentümer zahlreicher Grundstücke im Donaufeld und damit ein wichtiger Akteur im Entwicklungsprozess des neuen Stadtteils.

Die BesucherInnen wollten von Herrn Vallant u.a. wissen, wie viele Grundstücke bereits im Besitz des wohnfonds sind, wo und wann die ersten Bebauungen starten. Da der Wohnfonds in Bereich entlang der Dückegasse bereits über den Großteil der Grundstücke verfügt und diese im Einzugsbereich der Schule Attemsgasse liegen, werden hier auch die ersten Bauphasen starten. Je nach dem, wann der Flächenwimdungsplan beschlossen und die Bauträgerwettbewerbe durchgeführt werden, kann dann auch mit der Bebauung begonnen werden. Derzeit ist mit einem Baustart in rund 3 Jahren zu rechnen. Flächen des wohnfonds werden vor einer Bebauung jedenfalls einem Bauträgerwettbewerbs unterzogen. Somit wird sichergestellt, dass auch Qualitäten des Leitbilds umgesetzt werden, die nicht im Flächenwidmungs- und Bebauungsplan festgelegt werden können.

Die Diskussion war intensiv und durchaus konstruktiv. Diskutiert wurden u.a  auch die Vor- und Nachteile von einer dichten, kompakten Bebauung im Unterschied zu einer flächenintensiven, lockeren Bebauung.


Zwischen Holzklötzen und Gemüsekisten

Der Dichteworkshop gemeinsam mit Markus Vogl (querkraft architekten)

Was würde Otto tun? Und was würde Jane dazu sagen? Um dieser Frage auf den Grund zu
gehen, waren Interessierte zu einem Workshop zum Thema der baulichen Dichte eingeladen.

©fürthner, MA21

Architekt Markus Vogl vom Büro querkraft zeigte die Zusammenhänge von baulicher Dichte,
attraktiven und lebendigen Frei- und Grünräumen sowie einer hohen Lebensqualität auf.
Gemeinsam mit den Interessierten sollte am Plan und mit Bauklötzen dargestellt werden, wie unterschiedliche Bebauungstypen unterschiedliche öffentliche Grün- und Freiräume ermöglichen, die Weite als besondere Qualität des Donaufeldes erhalten sowie einen hohen Freiflächenanteil mit einem geringen Versiegelungsgrad gewährleisten können.

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Es entwickelte sich eine kontroversielle und teils emotional geführte Diskussion. Manche AnrainerInnen stehen einer Entwicklung des Stadtteils kritisch gegenüber und brachten dies mit einer „Donaufelder Gemüsespende“ zum Ausdruck.

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Anderen TeilnehmerInnen ist es wichtig, dass die im Leitbild zum Donaufeld verankerten Qualitäten, wie die Umsetzung des Grünzugs, der Erhalt der Weite sowie einer hohen städtebaulichen und architektonischen Qualität auch in der Realität umgesetzt werden. Eine angemessene bauliche Dichte und wie diese mit einer hohen Lebensqualität verknüpft ist, ist komplex und bedarf einer intensiven Auseinandersetzung. Es besteht Erklärungs- und Diskussionsbedarf, wenn es darum geht, Kennwerte, Referenzen und Prozesse verständlich zu machen.

Und welcher Otto und welche Jane waren nun gemeint? Namenspaten des Dichteworkshops waren der österreichische Wegbegleiter der moderner Architektur Otto Wagner und Jane Jacobs. Otto Wagner (1841–1918) trug viel zum Erscheinungsbild der Stadt Wien als Grundlage der heute hohen Lebensqualität bei. Jane Jacobs (1916-2006), die amerikanische Stadt- und Architekturkritikerin setzte sich insbesondere mit dem Zusammenhang des Stadtbildes und lebendiger öffentlicher Räume auseinander.


Ideen für den künftigen Grün- und Freiraum im Donaufeld

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Bei der 3. Impulsveranstaltung, am 24. Juni 2015, wollten wir von Ihnen wissen, welchen Charakter die unterschiedlichen Grün- und Freiraum im neuen Stadtteil haben könnte.

Die BesucherInnen waren aufgefordert, mithilfe von Beispielbildern von Wiener und internationalen Grün- und Freiräumen, jenes Bild zu wählen, das den persönlichen Wünschen am ehesten entspricht Die unten dargestellten Bild-Skalen spiegeln dazu ein Stimmungsbild wider. So waren bei den BesucherInnen vor allem naturnah gestaltete Flächen sehr beliebt.

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Die zahlreichen Vorschläge zu Nutzungsmöglichkeiten von Grün- und Freiräumenkönnen können Sie auf der Pinnwand nachlesen.

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Zu Gast bei der Impulsveranstaltung waren Dr. Isabel Wieshofer
und DI Christina Stockinger von der MA 18, um BesucherInnen zur strategischen Grün- und Freiraumplanung Wiens, insbesondere zum Fachkonzept Grün- und Freiraum und dem Freiraumnetz zu informieren.

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Wege zum optimal beradelbaren Stadtteil

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Am Freitag, den 26.6. fand am Begegnungsort die dritte Feldvorlesung im Beteiligungsprozess statt, diesmal zum Thema Radfahren. Wolfgang Aichinger (Berater für nachhaltige Mobilität des Verkehrsclub Deutschland) und Thomas Berger (MA 18, Stadt Wien) waren zu Gast und haben in ihren Vorträgen, die aus ihrer Sicht wichtigsten Eckpunkte für einen optimal beradelbaren Stadtteil vorgestellt. Rund 20 interessierte Donaufelderinnen und Donaufelder beteiligten sich an der sehr konstruktiven Diskussion, auch Bezirksvorsteher-Stellvertreterin Ilse Fitzbauer war im Publikum.

Wolfgang Aichinger verwies auf eine Reihe an Gründen, RaIMG_5567dfahren in einem neuen Stadtteil zu propagieren: geringere Lärme- und Schadstoffbelastung, geringerer Platzbedarf (ca. 10 Räder benötigen so viel Platz wie 1 Auto), RadfahrerInnen kaufen eher vor Ort – das Geld bleibt im Stadtteil, Radfahrinfrastruktur ist generell viel billiger als Autoinfrastruktur etc..

IMG_5585Thomas Berger stellte die aktuelle Wiener Radverkehrsplanung vor und präsentierte Strategien, um Wien für RadfahrerInnen attraktiver zu gestalten. U.a. wird der Ausbau von drei Rad-Langstrecken geplant. Die erste Route (Süd) soll bis 2018 realisiert werden. Auch eine Nordroute über die Wagramer Straße bis zum Marchfeldkanal ist geplant. Radfahren hat im 21. und 22. Bezirk Tradition, daran sollte angeknüpft werden

Beide Experten sehen folgende Punkte für ein radfreundliches Donaufeld als essentiell an:

  • Gute Anbindungen ans übergeordnete Radwegenetz (z.B. Rad-Langstrecke Nord)
  • Zügige Radverkehrs-Hauptrouten (zB Fahrradstraße)
  • Langsamere, gemischte Nebenrouten / Geschäftsbereiche (zB Begegnungszone)
  • Kurze, direkte Wege für Rad und Fuß
  • Verkehrsberuhigung für Kfz
  • Niedrige Kfz-Geschwindigkeiten
  • Dichtes Netz an Radabstellanlagen auf öffentlichem Grund (BesucherInnen, etc.)
  • Gut zugängliche, attraktiv gestaltete Radabstellanlagen auf Privatgrund
  • Attraktive Bike & Ride Angebote im Umfeld
  • Mobility Points im Stadtentwicklungsgebiet (Leihangebote Rad bzw. MIV)
  • Berücksichtigung Transporträder in Planung und Umsetzung (Förderungen)
  • Sichere Erreichbarkeit der Schulstandorte
  • Aktionen pro Fahrrad, Bewusstseinsbildung, etc.
  • Mobilitätsberatung

Vorträge zum Download:
Vortrag von Wolfgang Aichinger
Vortrag von Thomas Berger

Thema der anschließenden Diskussion waren vor allem die Stellplätze für Fahrräder – einerseits im öffentlichen Raum, andererseits in den Wohnhausanlagen, deren Sicherheit und Zugänglichkeit als zentrale Voraussetzung für die unkomplizierte Nutzung des Rades gesehen wird.

Den öffentlichen Raum betreffend wurde die Idee von Sammelgaragen für Fahrräder diskutiert, die vor allem an den Verkehrsknotenpunkten, wie etwa dem Franz-Jonas-Platz, die Nutzung unterschiedlicher Verkehrsmittel auf einer Strecke (Bike & Ride) erleichtern würden. Allerdings ist die Finanzierung nach Ansicht der Anwesenden für diese Einrichtungen problematisch.

In den geplanten Wohnhausanlagen im Donaufeld ist die Errichtung von Fahrradabstellplätzen mit ausreichender Größe und mit direktem Zugang zur Straße laut Meinung aller Anwesenden ein zentrales Kriterium für einen optimal beradelbaren Stadtteil. Im Rahmen des Beteiligungsprozesses sollten daher unbedingt entsprechende Kenngrößen und Qualitäten definiert werden, die dann in den Bauträgerwettbewerben berücksichtigt werden müssen.

Weitere Themen waren die FußgängerInnen- und Radfahrbrücke über die Alte Donau und ein mögliches Fahrradverleihsystem für das Donaufeld.


Thomas Ofenböck (MA 45) zu Gast in der Infobox

AM 3.6.2015 war DI Dr. Thomas Ofenböck von der MA 45 – Wiener Gewässer zu Gast am Begegnungsort, um interessierte BürgerInnen über die Planungen an der Alten Donau zu informieren. Im Rahmen des EU-Projekts LIFE + „Urban Lake – Alte Donau“ werden bis Mitte 2017 (seit Mitte 2013) zahlreiche Maßnahmen an der Alten Donau gesetzt. Neben gewässerökologischen Zielen (z.B. durch Bodenfilter) und zahlreichen Renaturierungsmaßnahmen an den Uferzonen, ist auch die Verbesserung der Erholungsnutzung ein erklärtes Ziel, wie etwa die Schaffung des öffentlichen Zugangs zum Arbeiterstrandbad. Der Input von DI Dr. Ofenböck ist hier nachzulesen.

Es war ein sehr interessanter und lehrreicher Abend. Daher planen wir nun immer wieder während unserer Infoboxöffnungszeiten (jeden Mittwoch zwischen 17:00 – 19:00) ExpertInnen einzuladen, die Ihnen zwei Stunden lang Auskunft über aktuelle Entwicklungen im Donaufeld aus ihrer Fachexpertise geben.


Der Grünzug Donaufeld als Thema beim 2. Runden Tisch

„Der Grünzug Donaufeld ist von zentraler Bedeutung für das Stadtentwicklungsgebiet Donaufeld – nun müssen wir uns gemeinsam anstrengen, dass er auch umgesetzt wird.“

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Der Runde Tisch fand dieses Mal direkt im Stadtentwicklungsgebiet Donaufeld statt. Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen fanden sich am 7. Mai fast 50 Personen bei der Infobox ein, um mit Gemeinderat Christoph Chorherr und Bezirksvorsteher-Stellvertreterin Ilse Fitzbauer den geplanten Grünzug Donaufeld zu diskutieren.

Gleich zu Beginn stellten sowohl Fitzbauer als auch Chorherr klar, dass der geplante Grünzug von zentraler Bedeutung für den künftigen Stadtteil ist. Daher wird der Grünzug auch bereits in der ersten Entwicklungsphase im Flächenwidmungsplan fixiert und schrittweise mit der Bebauung umgesetzt.

Wie wichtig der Grünzug für den neuen Stadtteil ist, spiegelte sich in der zum Teil lebhaften Diskussion wieder. Eine Zusammenfassung der Diskussion finden Sie hier: DF_rundertisch2_doku


Großes Interesse bei der Impulsveranstaltung
Bauen und Wohnen im neuen Stadtteil Donaufeld

Sammlung f. Blog_1Die zweite Impulsveranstaltung, am 21.März 2015 war gut besucht. Bei strahlendem Frühlingswetter herrschte einen Nachmittag lang reges Kommen und Gehen.

Fast 200 Personen waren zum Begegnungsfeld an der Dückegasse gekommen, um sich über die geplanten Entwicklungen im Stadtteil zu informieren. Im „Café der neuen Wiener Stadtteile“ tauschten sich die BesucherInnen mit BewohnerInnen anderer Wiener Stadtentwicklungsgebieten aus und erhielten Tipps für die Entwicklung des Donaufelds. VertreterInnen innovativer Wohnprojekte (z.B. Oase 22; autofreie Siedlung, Nordbahnhof, Aspern) waren ebenso anwesend wie ExpertInnen für Baugruppen und der Vorsitzende der Vereinigung der Wiener Mieterbeiräte.

Die BesucherInnen konnten ihre Vorschläge und Anregungen für das Donaufeld auf einer Karte einbringen. Vielen Beteiligten war es wichtig, dass leistbarer Wohnraum entsteht und auf eine Durchmischung der Bevölkerung geachtet wird. Die Gebäude sollten nicht zu hoch werden, begrünte Dachflächen und Schwimmmöglichkeiten auf dem Dach wurden ebenso angeregt wie generell energieeffiziente und ökologische Bauweisen. Ideen zu Wohnprojekten, wie etwa Generationenwohnen oder familienfreundliches Wohnen wurden ebenfalls eingebracht. Auch Baugruppen soll es im Donaufeld geben.

Besonders wichtig war den BesucherInnen, dass im Donaufeld möglichst viele Grünflächen erhalten bleiben und dass die Gestaltung des Freiraums viele Nutzungen möglich macht, d.h. Gemeinschaftsgärten, Privatgärten, Parks, Hundezonen, hundefreie Zonen, autofreie Zonen, jugendgerechte Freiräume, Sport- und Freizeitmöglichkeiten etc. Auch ein gutes Verkehrskonzept ist ein zentrales Anliegen: dh eine gute Anbindung durch öffentliche Verkehrsmittel, Rad- und Fußwege, Garagen etc.

Die gesammelten Anregungen der Impulsveranstaltung können Sie auf der Pinnwand nachlesen. Diese werden jedenfalls bei den weiteren Planungen beachtet und sofern möglich auch in die künftige Entwicklung des Donaufelds einfließen.


Der erste Runde Tisch Donaufeld, 9. März 2015
– eine Zusammenfassung

„Am Ende muss allen klar sein, warum das Gebäude, der Weg oder der Park so aussehen wie sie aussehen“
image image2Am 9. März startete mit dem Runden Tisch Donaufeld eine Gesprächs- und Diskussionsreihe im Beteiligungsprozess zum Stadtentwicklungsgebiet. Die interessierten BürgerInnen haben hier die Möglichkeit sich mit ihren Fragen und Anregungen direkt an EntscheidungsträgerInnen zu wenden.

Zum Auftakt im Veranstaltungszentrums Floridsdorf war der Beteiligungsprozess selbst im Fokus. Eingeladen waren Dr. Jennifer Kickert, Abgeordnete zum Wiener Landtag und Gemeinderat und der Floridsdorfer Bezirksvorsteher Georg Papai, die den Fragen der über 50 interessierten BürgerInnen Rede und Antwort standen.

Eine Zusammenfassung können Sie hier nachlesen:
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Durchs Garteln kommen die Menschen z’amm!

Wir laden Sie herzlich ein, einen Sommer lang mit uns am Begegnungsort Donaufeld zu garteln.
Gemeinsam mit Ihnen möchten wir das Feld bei der Infobox (Ecke Dückegasse/An der Schanze) gestalten, gärtnerisch nutzen und zum Treffpunkt werden lassen.

Wenn sie Interesse haben, für eine Saison lang ein Beet zu bestellen, Gemüse anzupflanzen oder eine Blumenwiese zu säen, dann melden Sie sich rasch bei uns unter infobox@unserdonaufeld.at. Die Teilnahme ist aufgrund des vorhandenen Platzangebotes beschränkt.

Das erste Treffen dazu fand am 7. März 2015, um 13 Uhr, direkt am Begegnungsort statt (Ecke Dückegasse/An der Schanze).
Zwischenzeitlich sind alle Beete vergeben, aber kommen Sie trotzdem vorbei, wenn Sie sehen wollen, was am Begegnungsfeld sprießt und gedeiht! Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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 2. Feldvorlesung „Zu Fuß im Donaufeld“

Am 28.1.2015 veranstalteten wir eine Feldvorlesung zum Thema „Zu Fuß im Donaufeld“, um gemeinsam mit BürgerInnen und ExpertInnen Qualitäten des Donaufeldes zum Zu-Fuß-gehen zu identifizieren und Voraussetzungen für einen „Stadtteil der kurzen Wege“ zu diskutieren. Rund 30 interessierte Donaufelderinnen und Donaufelder beteiligten sich an der sehr konstruktiven Diskussion, auch Bezirksvorsteherstellvertreterin Ilse Fitzbauer war im Publikum.

Kurze Vorträge von Dieter Schwab, Obmann des Vereins walk-space und Petra Jens, Beauftragte für Zu-Fuß-Gehende der Stadt Wien bildeten den Ausgangspunkt für Überlegungen zum Zu-Fuß-gehen im Donaufeld.

Dieter Schwab präsentierte einige internationale Good-Practice-Beispiele, die auch für die Gestaltung des öffentlichen Raumes im Donaufeld Vorbild sein könnten. Wichtig sind in diesem Zusammenhang die Schaffung von Begegnungszonen (Geschäfte, Schulen, ÖV-Umsteigebereiche) und eine möglichst große Anzahl fußgängerfreundlicher Bereiche, die sich durch ihre Ausgestaltung optimal zum Zu-Fuß-gehen eignen (Materialien, Farbe, „Null-Niveau“,…). Generell gilt: So viel attraktive Straßenräume wie möglich – so wenige wie nötig! Voraussetzung ist eine gute (soziale) Infrastruktur, die das Flanieren ermöglicht (Geschäfte, Einrichtungen, Cafes, attraktive ÖV-Anbindungen,…).

Dieter Schwab’s Vortrag finden Sie hier.

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Petra Jens stellte ihre Arbeit als Beauftragte für Zu-Fuß-Gehende im Rahmen der Wiener Mobilitätsagentur der Stadt Wien vor, die sich zum Ziel setzt, Qualitäten des Fußverkehrs zu verbessern, eine Erhöhung der Sicherheit des Fußverkehrs zu erwirken sowie die Mobilität für Menschen mit Behinderung zu stärken. Strategische Maßnahmen sind ein verbessertes Monitoring (Zählstellen zum Fußverkehr), die Ausgestaltung von Flaniermeilen sowie die Installation eines Fußgänger- Leitsystems durch die Stadt (Pilot ist das Leitsystem am Siebensternplatz). Im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit werden zahlreiche Veranstaltungen organisiert, unter anderem das Streetlife-Festival im Herbst. Nähere Informationen zum Zu-Fuß-gehen und zu den laufende Tätigkeiten der Mobilitätsagentur entnehmen Sie der Website bzw. dem Newsletter.

Den Vortrag von Petra Jens finden Sie hier.

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Die anschließende Diskussion war sehr konstruktiv und brachte folgende zentrale Ergebnisse:

  • Straßen müssen multifunktional werden – mehr als Verkehr
  • Kreative Lösungen statt mehr Ampeln (Reduktion der Fahrgeschwindigkeit etc.) – Wunsch nach einem ampelfreien Donaufeld
  • Geschäfte in fußläufiger Entfernung – Schaffung eines für Geschäftsleute attraktiven Standorts
  • Barrierefreie Planung – Beteiligung von Menschen mit Behinderung in der Planung
  • Erhalt des Grünzugs zum Flanieren
  • Durchgängigkeit auch auf halb-öffentliche Flächen gewährleisten
  • Innovative Transportlösungen, z.B. Gemeinschaftsräder mit Anhänger, Leih-Einkaufswägen
  • Durchgänge zur Alten Donau ermöglichen
  • Nord-Süd-Durchwegung auch schon im Transformationsprozess ausgestalten

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Intensive Diskussionen bei der ersten Feldvorlesung zum Thema Mobilität

Am 12.11. 2014 organisierten wir im Rahmen des Beteiligungsprozesses Donaufeld die erste Feldvorlesung zum Thema „Zukunftsfähige Mobilität im künftigen Stadtteil“. Rund 40 interessierte Donaufelder und Donaufelderinnen folgten der Einladung und nahmen die Gelegenheit zur Information und Diskussion wahr.

Als Vortragende konnten Dr. DI Harald Frey, von der TU Wien – Forschungsbereich Verkehrsplanung und Verkehrstechnik, und DI Gregory Telepak, Stadt Wien – MA 18 gewonnen werden.

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Dr. DI Harald Frey

Harald Frey legte in seinem Vortrag dar, was die Grundlagen für eine zukunftsfähige Mobilität sind. Im Mittelpunkt aller Überlegungen muss der Mensch stehen. Insbesonders in einem neuen Stadtteil müssen daher jene Voraussetzungen geschaffen werden, die eine umweltfreundliche und sozialverträgliche Mobilität ermöglichen. Gestaltungserfordernisse ergeben sich in diesem Zusammenhang insbesondere bei der Infrastruktur für Zufußgehende und Radfahrende und bei öffentlichen Verkehrsmitteln. Wie sich das Mobilitätsverhalten der künftigen BewohnerInnen darstellt, hängt aber auch ganz wesentlich von der Infrastruktur für das Auto ab. Lt. Harald Frey zeigt die Verkehrsforschung, dass das Stellplatzangebot (Anzahl und Lage der Plätze) einen wesentlichen Einfluss auf das Verkehrsaufkommen hat.

Den Vortrag von Harald Frey können Sie HIER nachlesen.

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DI Gregory Telepak

Gregory Telepak, Mitarbeiter der MA 18 im Bereich der Verkehrsplanung, stellte die allgemeinen Zielsetzungen der Stadt Wien zum Thema Mobilität vor.
Mobilität in der Zukunft heißt Förderung des öffentlichen Verkehrs, der FußgängerInnen und RadfahrerInnen. Die Wiener Verkehrspolitik sieht vor, dass die Wienerinnen und Wiener bis 2025 80% der Wege mit öffentlichen Verkehrsmittel, dem Rad oder zu Fuß zurücklegen, während der Anteil des motorisierten Individualverkehrs auf 20% zurückgehen soll. Optimierte Schnittstellen zwischen den Verkehrsmitteln und ergänzenden stadtverträglichen Mobilitätsangebote (z.B. Mobilitätscard, Bike-Sharing, Car-Sharing etc.) sind Teil dieser Strategie.

Den Vortrag von Gregory Telepak finden Sie HIER.

Wie die Umsetzung im Detail im Donaufeld aussehen soll, führte im Anschluss an die Vorträge zu regen Diskussionen, an der sich auch Bezirksvorsteher Georg Papai beteiligte. Die Experten aber auch viele BesucherInnen der Veranstaltung können sich das Donaufeld als Vorreiter in Bezug auf die Umsetzung moderner Mobilitätskonzepte vorstellen: ein autoreduzierter Stadtteil würde die Aneignung des Straßenraums durch ihre BewohnerInnen ermöglichen – vor allem auch Kinder könnten sich „gefahrlos“ im Stadtraum bewegen. Ein sehr gutes Angebot an öffentlichen Verkehrsmitteln, eine hohe Attraktivität für Zufußgehende und Radfahrende sowie ein innovatives Stellplatzmanagement könnten das Verkehrsaufkommen auch außerhalb des neuen Stadtteils möglichst gering halten.

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Bezirksvorsteher Georg Papai bei der Diskussion im Plenum

Die erste Feldvorlesung zeigt, dass jedenfalls noch viel Informations- und Diskussionsbedarf zum Thema Mobilität im Donaufeld besteht. Wir setzen die Feldvorlesungen im Jahr 2015 fort und möchten mit Ihnen gerne folgende Themen diskutieren:

  • Radinfrastruktur im Donaufeld
  • Öffentlicher Verkehr im Donaufeld
  • Zu Fuß durch das künftige Donaufeld

 Botanischer Spaziergang durch das „Essbare Donaufeld“

Am Samstag, dem 20.9. konnten wir den Spaziergang durch das „Essbare Donaufeld“ (aufgrund des Wetters eine Woche verspätet) durchführen – glücklicherweise in herrlichem, spätsommerlichem Sonnenschein. Begleitet von der Landschaftsarchitektin Dr. Dipl. Ing. Karin Standler, die sich in einer Studie vertiefend mit Möglichkeiten einer urban agriculture im Donaufeld auseinandersetzt und David Stanzel vom Verein Gartenpolylog starteten wir um 14:00 an der Oberen Alten Donau/Ecke Drygalskiweg (beim Maulbeerbaum).

Ziel des Spaziergangs war es, die aktuellen Qualitäten des Grünzugs im Donaufeld zu thematisieren und künftige Nutzungen wie sie im Leitbild verankert sind, vorzustellen. Denn die bestehenden Freiraumqualitäten (Erwerbsgärtnerische und landwirtschaftliche Nutzung, Erholungsnutzung) werden durch neue Qualitäten (Spiel, Sport etc.) ergänzt. Gemeinschaftsgärten, Selbsterntefelder, gestaltete Grünflächen, G’stettn und landwirtschaftliche Nutzung könnten nebeneinander existieren und einen lebendigen Stadtteil der Zukunft mit hoher Lebensqualität prägen. Der Grünzug im Donaufeld soll als ein Abschnitt des übergeordneten Grünzugs Marchfeldkanal – Alte Donau begriffen werden.

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Eine Qualität des Donaufelds – ist neben der erwerbsgärtnerischen und landwirtschaftlichen Nutzung – auch ein Bestand unterschiedlicher Bäume mit essbaren Früchten (Maulbeerbäume, Kirschen, Nussbäume etc.) und eine Vielzahl an Großteils wild aufgekommener Kräuter (Melde, Malven, Luzerne, Spitzwegerich etc.). Die Landschaftsarchitektin Karin Standler stellte uns diese Pflanzen sowie ihre Verwendung im Rahmen des Spaziergangs vor.

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BioSchanze
Unsere nächste Station war die Gärtnerei BioSchanze, die auf einer Fläche von 0,5 ha Freilandfläche und 3000 m² Glashausfläche biologisches Gemüse anbaut. Spezialisiert ist sie auf Raritäten bzw. alte Sorten. Florian Kothny erläuterte das Konzept des Bio-Betriebs: Er und Galina Hagn vermarkten die selbstgezogene Ware direkt – freitags Ab-Hof und samstags am Naschmarkt sowie am Kutschkermarkt. Die TeilnehmerInnen des Spaziergangs sind sich einig, Betriebe wie die BioSchanze schaffen Identität vor Ort und aufgrund der ressourcenschonenden, regionalen Vermarktung sollte sie Teil des neuen Stadtteils sein.

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Gemeinschaftsgarten „Das Feld“
Ein weiteres interessantes Projekt ist der an der Donaufelderstraße gelegene Gemeinschaftsgarten „Das Feld“, den David Stanzel, Vorstandsmitglied des Vereins Gartenpolylog vorstellte. Der Gemeinschaftsgarten besteht seit dem Jahr 2006. Seit dem wird dort gegärtnert, gegrillt, entspannt und gebastelt. Die Beete werden gemeinschaftlich und von rund sechzig Einzelpersonen betreut. Seit 2011 gärtnert ebenso eine Gruppe von Flüchtlingen in dem Garten. Seit zwei Jahren gibt es allerdings einen Aufnahmestopp, da keine freien Flächen mehr zur Verfügung stehen.
„Das Feld“ liegt im Bereich des künftigen Grünzugs und passt gut zu dessen geplanten Qualitäten. Weitere Gemeinschaftsgärten können folgen. Im Sinne einer aktiven BürgerInnengesellschaft werden die BewohnerInnen in die Gestaltung von Gemeinschaftsbereichen und Gärten mit einbezogen.

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Feldküche vor der Infobox
Zum krönenden Abschluss verkochten wir gemeinsam vor der neu errichteten Infobox das zuvor bei der BioSchanze eingekaufte Gemüse. Es wurde erlebbar, das das Donaufeld tatsächlich „essbar“ ist. Erstmals kamen auch die von den SchülerInnen des GRG 21 gebauten Stadtmöbel zum Einsatz.

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Die Infobox kommt geflogen!

Am 18. September war es endlich soweit! Die Infobox an der Dückegasse/An der Schanze wurde aufgestellt.

Die Infobox wird künftig einmal in der Woche als Anlaufstelle für BügerInnenanliegen geöffnet sein. Genaue Öffnungszeiten werden wir in Kürze bekannt geben. Außerdem planen wir vor der Infobox zahlreiche Veranstaltungen. Eine erste Veranstaltungsreihe wird Ende Oktober mit Vorlesungen und Diskussionen zu unterschiedlichen Themen starten. Im Sinne einer nachhaltigen Stadtentwicklung werden wir Konzepte etwa zu einem autoreduzierten Stadtteil oder energieeffizientem Bauen und Wohnen thematisieren und zur Diskussion stellen.

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Broschüre zur Stadtmöbelwerkstatt jetzt online!

Zur Stadtmöbelwerkstatt des GRG 21 -F 21 vom 23. und 24. Juni im Donaufeld ist eine kleine Broschüre nun abrufbar. StadtmoebelwerkstattDonaufeld_web


Ein Begegnungsort für das Donaufeld

Im Rahmen der Impulsveranstaltung zum Leitbild Donaufeld im April 2014 wurde die Idee geboren ein „Aktionsfeld für Begegnung“ im Donaufeld zu schaffen. Ein Schritt zu so einem Begegnungsort wurde nun im Rahmen einer Stadtmöbelwerkstatt mit 70 SchülerInnen des zum Donaufeld benachbarten GRG 21-F21 umgesetzt.

Die Stadtmöbelwerkstatt bildete den krönenden Abschluss eines am GRG 21- F21 durchgeführten interdisziplinären Projekts zu den Themen Stadtwahrnehmung, Architektur und Städtebau und Bevölkerung in ihrer Vielfalt. Unter dem Titel „A city for us – we make ourselves visible“ gingen die Schülerinnen und Schüler den zentralen Fragestellungen „Wie sieht die ideale Stadt aus?“, „Wie sieht meine Stadt aus?“ und „Wie kann ich meine Stadt verändern/mich einbringen?“ nach.

Zwei Tage lang (am 23. und 24. Juni 2014) wurde an der Ecke Dückegasse/An der Schanze mit vollem Einsatz der SchülerInnen gehämmert und gesägt. Es entstanden ein Entspannungswürfel, multifunktionale Sitzmöglichkeiten, ein Fahrradständer aus bunten Autoreifen, ein runder Tisch sowie eine Entspann-Oase mit integriertem Pflanzbeet.

Künftige Aktionen im Rahmen des Beteiligungsprozesses werden nun an diesem Ort stattfinden und einen Dialog mit Bürgerinnen und Bürgern in entspannter Atmosphäre unterstützen.

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Donaufelder Grätzlspaziergang am 3.6.2014

Im Rahmen des Grätzlspaziergangs durch das Donaufeld am 3.6.2014 mit dem neuen Bezirksvorsteher Georg Papai (SPÖ) wurde rund 30 interessierten Donaufeldern und Donaufelderinnen das Leitbild Donaufeld vorgestellt und der Partizipationsprozess sowie Möglichkeiten der Beteiligung besprochen. Die Route führte vom Hoßplatz über den Kinzerplatz, die „Gruam“ vorbei an der autofreien Mustersiedlung in der Nordmanngasse bis zum Jugendzentrum in der Donaufelderstraße.Die TeilnehmerInnen bekundeten reges Interesse am Leitbild sowie an Möglichkeiten zur Mitgestaltung ihres Grätzls.

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Ein gelungener Start im Beteiligungsprozess!

In der 1. Impulsveranstaltung am 9. April 2014 im Haus der Begegnung Floridsdorf wurden gemeinsam mit rd. 200 TeilnehmerInnen erste Projektideen für die Stadtteilwerdung gesammelt. Die zahlreichen Vorschläge reichen von Nachbarschaftsgärten über bespielbare G’stättn bis zu neuen Wegen fürs Radfahren und Zufußgehen.

Im Downloadbereich kann man die Dokumentation der Veranstaltung herunterladen.